Jun 21 2010

Fortis Basis-Rente erhält Zertifizierung

Autor: Pefalu. Abgelegt unter Aktuelles

Bis Ende dieses Jahres müssen die Anbieter von Basis-Rente Altersvorsorge Angeboten, also die private Altersvorsorge für Selbstständige und Freiberufler (so genannte Rürup-Rente) eine staatliche Zertifizierung durchführen lassen, damit die Kunden dieser Produkte die geleisteten Einzahlungen weiterhin im Rahmen der gesetzlichen Höchstgrenzen steuerlich geltend machen können.

Nach der DWS, die bereits Anfang Januar eine erfolgreiche Zertifizierung der DWS BasisRente Premium vermelden konnte, kann jetzt auch die Fortis Deutschland Lebensversicherung AG für die beiden Angebote Fortis Basis-Rente Classic und der Fortis Basis-Fonds-Rente mit Garantie die erfolgreich abgeschlossene Zertifizierung vermelden.

Die Zertifizierung ist ab sofort für alle Neu- wie auch Bestandsverträge gültig und sichert die steuerliche Anerkennung der eingezahlten Basis-Renten Beiträge von bis zu 20.000 Euro bei ledigen und 40.000 Euro bei Ehepaaren. Auch wenn diese Zertifzierung eher als eine Standardprozedur gilt, so dürften noch nicht geprüfte Altersvorsorge Produkte derzeit schwer verkäuflich sein, denn ohne den steuerlich Vorteil sind die nicht geförderten Rürup-Rente Angebote eher schwerlich an den oder die Sparerin zu bringen. Das ist aus staatlicher Sicht bedauerlich, im konkreten Fall des Selbstständigen oder Freiberuflers aber häufig gut nachvollziehbar, schließlich investiert man dort lieber in das eigene Geschäft, als in eine unkündbare Altersvorsorge.

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Mai 29 2010

Die EU empfiehlt - ab 70 in Rente

Autor: Pefalu. Abgelegt unter Aktuelles

Alt werden ist harte Arbeit hat ein weiser älterer Herr einmal gesagt und damit die Bewältigung des Alltags in einem alternden Körper gemeint. Alt sein und arbeiten könnte in den nächsten Jahrzehnten allerdings tatsächlich zu einem neuen Standard werden, wenn man der Empfehlung der EU-Kommission und deren Bekräftigung durch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Glauben schenken möchte.

Wachsende Lebenszeiten und der immer besser werdende gesundheitliche Zustand der über 60- und bis 70-Jährigen würden dieser Entwicklung zumindest nicht entgegenstehen. Wie nicht anders zu erwarten lehnt der Sozialverband Deutschland (SoVD) die Überlegungen zu einer weiteren Steigerung des Rentenalters grundsätzlich ab. Als Begründung führt der Verband das heutige durchschnittliche Renteneintrittsalter an, welches bei deutlich unter 65 Jahren liegt und vermutet zugleich eine weitere Kürzung der gesetzlichen Rentenbezüge „durch die Hintertür“, da Arbeitnehmer nur dann die volle Altersrente beziehen würden, sie tatsächlich bis zum gesetzlichen Rentenalter arbeiten würden.

Gesünder älter – aber reicht das für eine Festanstellung?

Dass „Arbeiten bis 70“ auch in Zukunft eher die Ausnahme als die Regel sein dürfte, sollte auch in einer Dienstleistungsgesellschaft, in der der Anteil harter körperlicher Arbeit sinkt, ohne größere Diskussion anerkannt werden können. Die Frage ist nur, wie die Zukunft der Alten des Jahres 2060 finanziell abgesichert werden kann, wenn diese wie bisher mit ca. 60 Jahren und einem dann deutlich geringeren Renteneinkommen die letzten Jahre und Jahrzehnte ihres Lebens bestreiten werden.

Dass private Altersvorsorge wie z.B. die Riester- oder Rürup-Rente (Basis-Rente) oder auch Lebensversicherung und Immobilienbesitz eine immer wichtigere Ergänzung der gesetzlichen Rente darstellt wird immer seltener bestritten, die Frage die es hier sehr bald zu beantworten gilt ist nur: Wie soll man mit denjenigen umgehen, die keine private Altersvorsorge abgeschlossen haben?

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Mrz 20 2010

„Die gesetzliche Rente ist gnadenlos fair“

Autor: Pefalu. Abgelegt unter Aktuelles

Mit diesem Zitat lässt sich Bernd Raffelhüschen, Vorstand der liberalen „Stiftung Marktwirtschaft“, in Focus Online zitieren. Eine bemerkenswert offene Aussage in einer Zeit, in der beinahe jeder das System der gesetzlichen Altersorge kritisiert und eine Untersuchung des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlicht wird, nachdem die zukünftigen Rentner Ostdeutschlands mit einer Rente von knapp oberhalb des Hartz IV Niveaus rechnen dürfen.

Das System, so sieht es Raffelhüschen, ist deshalb fair, weil eben die früheren Einzahlungen die spätere Rentenerwartung abbilden. Wer viel einzahlt, der bekommt eben auch viel zurück. Zumindest dann, wenn man durchschnittliche Rentenhöhen von zwischen 1.000 und .1200 Euro pro Monat als fair empfindet. Das Problem sei, so sieht es Raffelhüschen, dass die Deutschen eben immer älter und immer weniger würden, da wäre es nur die logische Konsequenz, dass das über ein Umlageverfahren finanzierte System eben weniger hohe Ausschüttungen für alle biete.

Wer wenig einzahlt bekommt wenig Rente

Wie niedrig weniger hoch sein kann, zeigen dann die nackten Zahlen, die das DIW berechnet hat. Der in Ostdeutschland beheimatete Jahrgang 1967 bis 1971 kann sich auf Altersrenten in der Höhe von 594 Euro (Männer) und 466 Euro (Frauen) gefasst machen. Was nach heutigem Maßstab nur knapp oberhalb des Hartz IV Niveaus liegt irgendwie nach Demütigung aussieht, ist allerdings, da muss man Raffelhüschen recht geben, das Resultat der letzten 20 Jahre ostdeutscher „nach Wende“ Arbeitslosigkeit. Wer wenig verdient und nicht kontinuierlich in die Rentenkasse eingezahlt hat, oder langfristig gar nicht eingezahlt hat, da er/sie keiner Erwerbstätigkeit nachgeht, bekommt eben weniger Rente als jemand der durchweg in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat.

Das eigentlich frustrierende an dieser DIW Untersuchung erscheint aber aus meiner Sicht, dass das Ergebnis, welches ja auf einer Prognose für „in 20 Jahren“ erstellt wurde, die die aktuellen Trends aufgreift und fortführt, einfach kommentarlos hingenommen werden. Eigentlich könnte man erwarten, dass Politiker wie auch Arbeitgeber- und Arbeitnehmer Verbände die Ärmel hochkrempeln und überlegen wie dieser Prognose zu begegnen ist, damit diese Musterrechnung nicht Realität wird. Bislang ist aber außer dem üblichen Forderung nach Abschaffung der privaten Altersvorsorge (von schräg links) und verpflichtender Arbeit zur Wiedereingliederung der Langzeitarbeitslosen (von schräg rechts) wenig passiert. Scheinbar überdeckt der Wahlkampf in NRW auch solche eher grundsätzlichen Probleme. Schade.

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Mrz 18 2010

Deutschland teilt die Rentenerwartung

Autor: dummy. Abgelegt unter Aktuelles

Rechnet man eine mögliche private Altersvorsorge heraus, so gehen die zukünftigen Rentner Ost-Deutschlands einer ungewissen Zukunft entgegen. Ausgehend von einer derzeitigen durchschnittlichen Altersrente von 900 bis 1000 Euro, wird die Höhe der zu erhaltenden Altersrente für die Rentner-Jahrgänge nach 1961 dramatisch, d.h. um bis zu 50% sinken.

Lediglich 466 Euro (Frauen) bzw. 594 Euro (Männer) beträgt nach einer Berechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) die zu erwartende Altersrente der Ostdeutschen. Als einer der wichtigsten Gründe identifiziert das DIW die „Wende“ und den darauf folgende Zusammenbruch der Wirtschaft in Ostdeutschland. Diese habe zu einer deutlich höheren Arbeitslosigkeit und einem geringeren Lohnniveau in Ostdeutschland geführt, was sich entsprechend zeitversetzt in einer niedrigeren Altersrente bemerkbar macht. Wer nicht dauerhaft oder wenig einzahlt, der hat eben auch keinen hohen Anspruch.

Bislang keine Lösung in Sicht

So einfach diese Gleichung klingt, so ungelöst ist das Problem für Betroffene und Politik. Mit einer Altersrentenerwartung knapp oberhalb der Grundsicherung (Hartz IV) sinkt auch der Anreiz einer gering bezahlten Werktätigkeit nachzugehen weiter. Die Gefahr, dass der nahtlose Übergang von Hartz IV Arbeitnehmer zu Hartz IV Rentner droht wird für die kommenden Ostdeutschen Rentner immer realer.

Auch wenn das DIW ausdrücklich betont, dass bei der Berechnung der ostdeutschen Altersrenten keine staatlichen Altersvorsorge Förderungen wie z.B. Riester-Rente oder Basis-Rente berücksichtigt wurden, so ist dies nur ein schwacher Trost, denn wer wenig verdient, wird wahrscheinlich auch wenig Mittel in eine zusätzliche private Rentenversicherung stecken.

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Mrz 18 2010

Kredit von Privat

Autor: Pefalu. Abgelegt unter Allgemein

Es gibt verschiedene Varianten bei einem Kredit von Privat, es gibt zu einem den Kredit von Privat unter Verwandten oder auch Freunden und es gibt den Kredit von Privat welcher über eine Internetplattform vergeben wird. Bei einem Kredit von Privat welcher unter Verwandten zustande kommt, ist es besonders wichtig einen Vertrag aufzusetzen, in diesem Vertrag sollte die Kreditsumme sowie die Tilgung festgelegt werden. Bei Privatkrediten unter Verwandten ist es wichtig, dass die Zahlungsmodalitäten schriftlich geklärt werden, denn so kann ein eventueller späterer Streit verhindert werden. Sehr oft werden für einen Kredit von Privat unter Verwandten deutlich niedrigere Zinsen fällig, wie zum Beispiel bei einem Bankkredit. Mit viel Glück werden auch gar keine Zinsen für das geliehene Geld fällig.

Leider hat nicht jeder das Glück in der Verwandtschaft oder unter den Freunden jemanden zu haben der problemlos Geld zur Verfügung stellen kann. Eine Alternative hierzu ist ein Kredit der von Privatpersonen vergeben wird. Es gibt im Internet spezielle Plattformen die solche Kredite anbieten bzw. den Kreditinteressenten die Möglichkeit bieten einen Kredit von Privatpersonen zu erhalten. In der Regel wird auch hier zuerst die Bonität des Kreditsuchenden überprüft, dies geschieht zum Schutz der privaten Kreditgeber. Für den Kredit müssen Zinsen gezahlt werden und wie bei einem „normalen“ Kredit wird auch dieser Kredit in monatlichen Raten getilgt. Selbstständige sowie Freiberufler haben auf diesen Plattformen auch sehr gute Chancen einen Kredit von Privat zu erhalten.

Bevor allerdings ein Kredit von Privat angenommen wird, sollten die Kreditsuchenden auch andere Alternative in Betracht ziehen, wie zum Beispiel ein ganz normaler Bankkredit. Durch einen Vergleich der verschiedenen Anbieter kann das günstigste Angebot herausgesucht werden.

- Gastbeitrag - Quelle: http://www.online-kredit-index.de

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Feb 19 2010

Altersvorsorge für Selbstständige als Pflicht?

Autor: Pefalu. Abgelegt unter Aktuelles

 

Niemand geringeres als der Bundesverband der Banken (BdB) hat sich zum Thema Altersarmut gemeldet und gleich eine passende Idee mit präsentiert. Wäre es nicht eine gute Idee, wenn auch Selbstständige, die in der überwiegenden Mehrheit nicht zu den Top Verdienern des Landes gehören, auch eine Altersvorsorge abschließen müssten? Dabei wäre es, so der Bundesverband der Banken, sicherlich sinnvoll eine Kapital gedeckte Variante zu wählen und Selbstständige weiterhin außerhalb des gesetzlichen Systems abzusichern. Vor dem Hintergrund der aufkeimenden Diskussion um Altersarmut und die Lage der Betroffenen ist ein solcher Vorschlag sicherlich beachtenswert, dass er aber ausgerechnet von der Gruppe kommt, die einen größeren Eigennutzen von einer solchen Regelung ziehen würde, ist naja, typisch.

Die Kapital gedeckte Altersvorsorge gibt es bereits in Form einer Lebensversicherung oder einer Basis-Rente (Rürup-Rente), alleine am Interesse der Selbstständigen und Freiberufler mangelt es. Dabei sind beide Konzepte durchaus ausgereift und können sogar mit steuerlichen Vorteilen aufwarten, welchen Selbstständigen den Griff zu einer solchen Form der Altersabsicherung erleichtern könnten. Trotzdem wollen viele einfach nicht. Möglicherweise wird auch der Bundesverband der Banken an der Selbstbestimmung der Zielgruppe scheitern, die häufig genug das eigene Geld lieber in die Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens steckt, als in eine Altersvorsorge. Manche Menschen sind eben so. Aber vielleicht sind Politiker dieser Legislaturperiode ja empfänglicher für solche Vorschläge. Auch als Bank weiß man ja nie …

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Feb 01 2010

Rentenversicherung Bund erzielte 2009 Einnahmenzuwachs

Autor: Pefalu. Abgelegt unter Aktuelles

Für die meisten Deutschen Unternehmen dürfte das Jahr 2009 als Streichergebnis gelten, dass es abzuhaken gilt und mit dessen Folgen vor allem exportabhängige Betriebe noch Jahre zu kämpfen haben werden. Trotz aller Schwierigkeiten haben – Kurzarbeit macht es möglich – kaum Unternehmen Personal freigesetzt, was sich auch in der jetzt veröffentlichten Bilanz der Rentenversicherung Bund bemerkt macht. Der eigentlich erwartete Einbruch der Rentenbeitragseinnahmen ist ausgeblieben, anstelle dessen verzeichnet die Rentenversicherung sogar einen kleinen Einnahmenzuwachs von 0,24 Prozent auf 160 Mrd. Euro (!).

Keine Erhöhung des Rentenbeitrags notwendig

Damit sei das Ergebnis des Schätzerkreises übertroffen worden und die Rentenversicherung weiterhin so gut finanziert, dass eine Erhöhung des gesetzlichen Rentenbeitrags nicht notwendig ist. Einen skeptischen Blick werfen die Verantwortlichen allerdings auf das Geschäftsjahr 2010. Die zu erwartenden Entlassungen nach anhaltender Geschäftsflaute wird zu sinkenden Einnahmen führen, die durch das Absenken der Schwankungsrücklage in einem Umfang von rund 4 Mrd. Ausgeglichen werden soll.

Die gesetzliche Rentenversicherung scheint also gut auf die kommenden 11 Monate und vorbereitet zu sein, bleibt zu hoffen, dass Weltwirschaft, Konjunktur und Arbeitgeber gemeinsam dazu beitragen die gar nicht mal so pessimistische Prognose der Rentenversicherung Bund auch zu erfüllen und in 2010 die Trendwende zurück zu Wachstum geschafft wird.

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Jan 21 2010

Selbstständige ziehen Immobilie der Basis-Rente vor

Autor: Pefalu. Abgelegt unter Aktuelles

Bankenkrise, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Exportkrise, wie sollen Bürger da einen klaren Kopf behalten, wenn es um die eigene Altersvorsorge geht? Erstmal gar nicht. Das zumindest soll eine aktuelle Studie, die von der Postbank bei dem Institut für Demoskopie Allensbach in Auftrag gegeben wurde herausgefunden haben. Demnach planen 10 Prozent der Deutschen Selbstständigen künftig in eine Immobilie zur Vermietung zu investieren um den eigenen Ruhestand finanziell sorgenfrei begehen zu können. Finanzanlagen im Allgemeinen und festverzinsliche Wertpapiere wie Bundesschatz- oder Pfandbriefe im Besonderen haben deutlich an Beliebtheit eingebüßt. Gegenüber dem Vorkrisen-Jahr 2007 wollen Selbstständige nur noch halb so viel in eine private Kapitalvorsorge wie z.B. eine Lebensversicherung oder aber die Basis-Rente (Rürup-Rente) einzahlen.

Das ist aus aktueller Marktsicht ebenso konsequent wie logisch, ist der Zinssatz für Staatsanleihen mit knapp über Null Prozent wahrlich wenig attraktiv und Investments in Lebensversicherungen oder auch eine Basis-Rente nimmt man dann vor, wenn entweder Geld dafür übrig ist, oder aber die subjektiven Aussichten auf steigende Wertpapiernotierungen besonders gut sind. Insofern hinkt der Vergleich mit „vor der Krise“, da es sich hier um eine Übertreibung der positiven Gefühle handelte, die eben auch dazu führte, dass die Börsen-Blase platzte und - vielleicht nochmal aufgrund der hohen Liquidität platzen wird - wir alle jetzt die Rechnung für unseren allgegenwärtigen Wachstumsglauben begleichen dürfen.

Immobilienbesitz ist natürlich eine sinnvolle Geldanlage

Dessen ungachtet, ist das Investment in eine eigene Immobilie oder eine fremdgenutzte (vermietete) eigene Immobilie natürlich immer eine sinnvolle Geldanlage. Demzufolge kann Postbank /  Institut für Demoskopie Allensbach hier natürlich vollumfänglich zugestimmt werden. Ich würde sogar fast wetten, dass es bei der Postbank derzeit eine ganz besonders günstige Baufinanzierung gibt, die sich Selbstständige unbeingt mal anschauen müssen … denken Sie bei Ihrem Immobilienkauf aber immer an das eherne Gesetz des Immobilienwerterhaltes: Was wirklich zählt sind Lage, Lage und Lage.

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Jan 08 2010

DWS Rürup Rente DWS BasisRente Premium zertifiziert

Autor: Pefalu. Abgelegt unter Aktuelles

Die Deutsche Bank Fondsgesellschaft DWS hat Ihre Hausaufgaben gemacht und erhält als Belohung als einer der ersten Anbieter die ab diesem Jahr notwendige Basis-Rente Zertifizierungsnummer. Ohne diese werden seit 1.1.10 eingezahlte Beiträge nicht mehr als Steuer mindern anerkannt, was für den überwiegenden Teil der Selbstständigen und Freiberufler, die eine solche private Zusatzrente abgeschlossen haben ein wichtiges Entscheidungskriterium für oder wider einer solchen Basis-Rente sein dürfte.

Bereits bestehende Verträge werden im Laufe des Jahres umgestellt

DWS gibt den eigenen Basis-Rente Kunden also keinen Grund zur Sorge. Die neuen Antragsformulare mit Zertifizierungsnummer befinden sich bereits in der Erstellung, so dass auch Makler und Neukunden ohne Bedenken zur DWS BasisRente Premium greifen können. Für DWS BasisRente Premium Alt-Kunden gibt es ebenfalls wenig Grund sich mit der Gesetzesänderung zu befassen, bereits bestehende Verträge werden im Laufe des Jahres auf die neuen Bedingungen umgestellt, so dass die Anerkennung durch das Finanzamt (bis zu einer Höhe von 20.000 Euro pro Jahr / Person) auch für das Jahr 2010 und Folgende gewährleistet sein sollte.

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Jan 03 2010

Basis-Rente nur noch steuerlich absetzbar mit Zertifizierung

Autor: Pefalu. Abgelegt unter Aktuelles

Beiträge zur Basis-Rente, häufig besser bekannt als Rürup-Rente, werden ab diesem Jahr nur noch dann als Steuer mindernde Sonderausgaben anerkannt, wenn der Basis-Rente Anbieter für eine staatliche Zertifizierung gesorgt hat. Diese beinhaltet - anders als vielleicht anzunehmen – keine qualitative Überprüfung des Angebotes, sondern stellt lediglich fest, dass die gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind und damit die Steuer mindernde Wirkung anerkannt werden kann.

BasisRente Zertifizierung keine Qualitätsaussage

Wichtig für die Zertifizierung sind der Wegfall einer Garantie, Nichtvererbbarkeit, Unkündbarkeit und die Auszahlung des Rentenguthabens in monatlichen Renten Beträgen. Erfüllt ein Altersvorsorge Produkt diese Anforderungen ist der Weg bis zur Zertifizierung nicht mehr allzu weit. Diese Vorteile sind in Augen vieler Selbstständiger und Freiberufler aber eben auch die Nachteile des Systems. Wer gerne für die eigenen Kinder bzw. den Ehepartner finanzielle Absicherung betreiben möchte muss einen zusätzlichen Schutz in Form einer Risikolebensversicherung, Berufsunfähigkeit, Dread-Disease Versicherung oder weiteren Rentenversicherungen abschließen um eine tatsächlich funktionale Vorsorge für verschiedene Eventualitäten getroffen zu haben.

Basis-Rente gut geeignet für Jüngere Sparer

Somit eignet sich die Basis-Rente vor allem für jüngere Selbstständige oder Freiberufler, die mit relativ kleinen monatlichen Beiträgen ein ansehnliches Rentenvermögen aufbauen können ohne die finanzielle Lebensplanung nur auf die finanzielle Absicherung des Rentenalters auszurichten.

Wer also bereits über eine Basisrente verfügt oder aber eine solche abschließen möchte, der sollte einen Blick auf die Zertifizierung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht werfen, die bis zum 30.06.2010 für Basis-Rente bzw. Rürup-Rente zuständig ist. Ab dem 01.07.2010 wird dann die Zertifizierung durch das Bundeszentralamt für Steuern vorgenommen werden.

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